Aktuelles

09.10.18

51. Haserundfahrt - Orisport der Spitzenklasse

Leider ist ja die Ori-Sulingen ausgefallen, so das die Haserundfahrt erst die dritte Ori für uns in diesem Jahr ist. Vorgenannt hatten wir nicht, den so sind wir einen Teil auch im Dunklen gefahren. So als kleine Vorbereitung auf die "Nacht der langen Messer". Um 15:39 Uhr sind wir in die Ori gestartet. Und gleich die erste Aufgabe hatte es in sich. Hier standen wir gleich mal so ca. 10 Minuten. Hatte sich aber gelohnt! Wir sind die ganze Ori sehr ruhig angegangen. Haben uns für jede Aufgabe zeit gelassen, sind einiges auch mehrfach durch gegangen bevor wir es abgefahren sind. Wir hatten ja auch 200 Min. + 60 Min. Karenz, also vier Stunden und 20 Minuten Zeit für 95 km und 17 Aufgaben. In der ersten Bordkarte hatten wir 40 Fehlerpunkte die haben wir uns in Aufgabe 6 & 7 eingefahren. Obwohl wir uns immer zeit gelassen hatten, haben sich hier Fehler eingeschlichen. In der zweiten Bordkarte hatten wir sogar 70 Fehlerpunkte. Hier waren es die Aufgaben 10 & 11. In Aufgabe 10 haben wir zwar gesehen das der Pfeil 5 durch ein Wort unterbrochen war. Dann aber trotzdem Falsch gelöst. War doch der "Strich" dichter als der nächste "Pfeil". Noch blöder war es dann in Aufgabe 11!! Hier sind wir richtig gefahren, haben dabei aber einfach eine "OK" nicht notiert. Kurz vor dem Ziel haben wir dann auch noch einen Kartenausschnitt im Heck von "Barni´s" Steinzeitwagen nicht gesehen.  Am Ende sind wir 4. von 9 in der Klasse "B" geworden. Und das Punktgleich mit Platz 3. Wir hatten mehr Karenzzeit, daher Platz vier. Platz 1 hatte auch schon 80 Fehlerpunkte, also nicht weit weg. Naja so ist das eben. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Was die Ori immer wieder auszeichnet ist das sehr gute Bordbuch. Alle Kartenausschnitte und Aufgabenteile waren sehr deutlich zu sehen und gezeichnet. Dieter Wittke und Helmut Nelson vom NAC Bremen waren auch am Start. In der Klasse A waren sechs Team am Start. Die beiden hatten ein hohes Ziel, das sie mit Platz fünf nicht erreicht haben, Schade! Die Ergebnisse findest du HIER, auch werden demnächst dort die Aufgaben und Lösungen zu finden sein.


01.10.18

Kompakte 2. ADAC Holsten Classic

Letzten Samstag ging es zum letzten Lauf der Youngtimer Challenge zur 2. ADAC Holsten Classic. Ohne Stress sind wir gegen 08:00 Uhr in Reinfeld, dem Start und Zielort angekommen. Mit der Startnummer 54 sind wir als vierter um 10:04 Uhr in die Rallye gestartet. Nach ein paar km die erste kleine Ori Aufgabe und kurz danach die erste SZP. Hier hatten die Zeitnehmer noch nicht alles im Griff, so schien es. Wir haben dann aber doch unserer Startzeit bekommen und ab die Post. Lief gut, so der Eindruck. Nach einer kleinen Schleife wurde sofort die 2. SZP gefahren. Die gleiche mit den selben Zeiten wie in der 1. SZP.  Danach die nächste Ori Aufgabe in der man auf Gegenläufigkeit achten musste. Der T1 vor uns ist geradeaus gefahren. Wir sind aber die Schleife mit der OK11 gefahren, was auch richtig war. Und so war die gesamte Rallye aufgebaut. Kurz vor und kurz nach einer SZP war eine Ori Aufgabe dran. So konnten dann auch SZP 3 und 4 sowie 5 und 6 hintereinander gefahren werden. Insgesamt waren es 26 Lichtschranken in denen wir Abweichungen von 0,01 - 1,64 hatten. Gesamt Abweichung 17,37 das ist ein Schnitt von ca. 0,66. Na klar das geht auch besser, aber für uns ein echt guter Wert. Bei den Ori Aufgaben ist mir eine Gegenläufigkeit nicht aufgefallen, so das wir da auch einen Fehler hatten. Wir sind zweiter in der Klasse und zweiter im Gesamt der fünf Sportlichen geworden. Klassen,- und Gesamtsieger ist das Team Peter Petersmann und Frank Reimann geworden. Glückwunsch noch mal. Die Ergebnisse sind HIER zu sehen.


13.09.18

Tour de Nostalgie quer durch Büttenwarder

Die 34. ADAC Tour de Nostalgie vom MSC Trittau war für uns die nächste Oldtimer-Rallye. Am Samstag ging es früh um 05:00 Uhr los. Wir sind gut durch gekommen und somit einer der ersten in Lütjensee bei Trittau, wo der Start und das Ziel lag. Pünktlich um 09:36 Uhr sind wir in die erste Etappe von rund 90 km gestartet. In der ersten Aufgabe hatten wir leicht Problem, sind dann aber gut in die Veranstaltung rein gekommen. Nach der ersten Aufgabe war auch schon die erste SZP. Es war die gleiche die wir schon bei der Stormarn Classic im April gefahren sind. Auch die zweite Prüfung kannten wir. Naja wie dem auch sei, wir sind eine nach der anderen Aufgabe abgefahren und die SZP sind wir auch ganz ruhig angegangen. So blieb es recht leise im Auto. Wir konnten in der Mittagspause aber überhaupt nicht einschätzen wie die erste Etappe lief. Von unsrer Seite aus eigentlich ganz gut, aber in der Klasse!?! Nach dem Mittag ging es mit Aufgabe 15 "Fischgräte nach Kartenabdruck" weiter. Die SZP 3 folgte und auch SZP 4, beide Prüfungen liefen vom Gefühl ganz gut. Die Ori Aufgaben haben wir auch weiterhin gut gemeistert. Ach und dann wurde noch "Der Große Preis von Trittau" in einer Sonderaufgabe, einer SZP ausgefahren. Hier sollte man sich einen Schnitt zwischen 25 km/h und 35 km/h überlegen. Und danach die 4400m Fahren. Von allen Schnitten wurde dann der Mittelwert errechnet. Das Team was am dichtesten dran war hat den Großen Wanderpokal gewonnen. Hier waren wir weit weg vom Mittelwert. Und nun noch eben die letzte Aufgabe. Ohne gegenläufig zu fahren vom "A" oberer Rand der Karte bis zum "E" unterer Rand der Karte und dann zum Ziel. Hierbei sind wir auch durch Grönwohld gefahren. Soweit so gut. Nach dem ich den Bericht von Olaf Steenbock gelesen habe, weiß ich jetzt auch, das der Ort auch "Büttenwarder" heißt. Im Ziel angekommen, hieß es warten. Gut eine Stunde später als angekündigt stand das Ergebnis fest. Sagenhaft, wir sind erster in der Klasse und zweiter im Gesamt der Sportlichen geworden. Alle Zeiten, die wir gefahren sind waren unter einer Sekunde. Dieter das hast du echt gut gemacht. Bordkartenfehler hatten wir nur einen. HIER die Ergebnisse


06.09.18

Sonntagsausflug zur Dölln 3000

Am Sonntag ging es sehr früh los, um ca. 02:00 Uhr war Abfahrt. Um kurz nach sechs Uhr bin ich in Groß Dölln angekommen. Hier standen gleich zwei Läufe zum DMSB Slalom Cup an. Da ja leider der Lauf in Ahlhorn kurz vor knapp Abgesagt wurde, hat man kurzer Hand auch die erste Veranstaltung des Tages zum Cup herangezogen. Der Kurs war SEHR schnell gesteckt. Wohl schon ein Vorgeschmack auf die Dölln 5000 zwei Wochen später. Die Gesamte G ging mit sage und schreibe fünf Teilnehmer an den Start. In der G1 waren es zwei und die Klassen G3, G5 und G6 wurden zu einer Klasse zusammengelegt. Also waren gute 15 Punkte je Veranstaltung drin. Und genau so kam es auch, zu mindestens bei der ersten Veranstaltung. Bei der zweiten Veranstaltung wurden zwei Runden pro Lauf gefahren. Der SEHR schnelle Kurs zwang mich sogar einmal in den vierten Gang und das trotz der Großen 17" Rädern. Hat richtig Spaß gemacht. Es ist dann sogar der zweite Platz bei raus gekommen. Der G3 Fahrer hatte zwar die schnellsten Zeiten aber auch reichlich Strafsekunden auf sein Konto. Im DMSB Slalom Cup hab ich nach vier Läufe den sechsten Platz erreicht. Es waren aber auch NUR 6 Teilnehmer die alle vier Veranstaltungen gefahren sind. Heiko Miehtke der mit seinen Golf in der H an den Start ging, konnte mit guten Zeiten bei beiden Veranstaltungen den dritten Platz einfahren. Er ist damit im Cup auf den siebten Platz, kanpp hinter mir gelandet. 181 PSV-Rennslalom des PSV Berlin, 28. MSC-Rennslalom des MSC Groß Dölln,            DMSB Slalom Cup


28.08.18

Fünf hoch zwei 

Samstag ging Dieter und ich bei der Rehburger ORI "Rund um die Rehburger Berge" an den Start. Dieter ist als Fahrer für Dennik eingesprungen. Die Rehburger ORI ist immer SEHR anspruchsvoll, so auch dies mal. Nicht weniger als 14 Punkte mussten wehrend der Fahrt beachtet werden. Um 16:14 Uhr sind wir in die erste Aufgabe gestartet. Diese Erschien recht Einfach! War sie auch, nur hab ich trotzdem ein Fehler gemacht. So einen Mist. Und so ging es dann leider auch weiter. Man war sich oft sicher, DAS ist die Lösung, ach war sie doch nicht. Im Ziel angekommen, wollte ich eigentlich schnell wieder los. Dann ist es doch wieder später geworden. Wir sind fünfter von 8 in der Klasse B geworden. Nicht weniger als 180 Fehler standen auf unseren Konto! Jetzt aber ab nach Hause. Um 04:00 Uhr ging es Sonntag morgen zum zweiten Lauf des DMSB Slalom Cup. An dem Wochenende wurden auch zwei Läufe zum NAS-Cup ausgefahren. So war auch Dieter Klinger und Dennik am Start. Fünf Teilnehmer waren wir in der G6. Das Wetter war für meine Sommerreifen leider nicht so gut. Denn es war NUR Leich feucht. Besser wäre entweder Trocken oder richtig Nass. Naja das erste AH Erlebnis hatte ich im Training. Kurz vor dem Ziel ins Trudeln gekommen und dabei einige Pylonen abgeräumt. Egal! Dazu hatte ich die "Regenvariante" Falsch gefahren. Im ersten Lauf bin ich dann richtig gefahren und Pylonen hatte ich auch keinen auf dem Zettel. Dennik war ganz klar der schnellste. Dieter war guter zweiter, ich vierter. Im zweiten Lauf wollte ich dann noch etwas raus hohlen. Das hat aber leider nicht geklappt. Wieder ein "Beinahe Abflug" zum Glück aber ohne folgen. Sogar die Zeit war dafür in Ordnung. Dennik ist nochmal schneller geworden und hat die Klasse gewonnen, Glückwunsch. Dieter mit guten Zeiten und zwei Pylonen ist zweiter geworden. Ich wurde fünfter, mehr war nicht drin. Spaß hat es trotzdem gemacht.  


20.08.18

Oldtimer Rallye Verden und was ist eigentlich eine Sportliche Ausfahrt

Die 24. Int. ADAC Oldtimer und Classic Rallye der Reiterstadt Verden/Aller stand am Samstag auf dem Programm. Morgens um 07:30 Uhr haben wir uns in Verden/Daulsen beim Autohaus "Anders" getroffen. Für mich sind das diesmal ja nur ca. 5 Minuten von zu Hause. Ruck zuck hatten wir wieder alles erledigt, so das wir gemütlich Frühstücken konnten. Von der Fahrerbesprechung hab ich nicht viel mitbekommen, selbst Dieter der noch dichter dran stand hat fast nichts gehört. Entweder muss man eine Kräftige Stimme haben oder man nimmt ein Mikrofon. Ach egal!! Mit der Startnummer 92 waren wir mit dem Start erst um 10:32 Uhr dran. Und dann das übliche, erstmal nach Verden auf dem Markplatz die Fahrzeuge vorstellen. Neu war aber, das es hier auch ein kurze SZP gab. Das war dann auch die einzige!! Ein neues Konzept sah keine weiteren SZP vor. Dafür standen bei jeder zweite ZK eine Lichtschranke. Die Sportlichen mussten dann meistens eine kleine Schleife drehen und noch mal durch die Lichtschranke. Naja das haben wir diesmal wieder nicht so gut hin bekommen. Die Ori Aufgaben waren eher Leicht. Hier mal eine Überlappung oder man musste auf die Reihenfolge der Aufgabenteile Achten. Fahren sie die Aufgabenteile 1, 2, 4, 5 und 6. Insgesamt ehr Aufgaben die, die "Touristischen" auch locker lösen könnten. Oben auf dem Deckblatt des Bordbuchs stand ja auch "Sportliche Ausfahrt" und mehr war es dann auch nicht. Das man an den ZK`s Lichtschranken hat und die nach einer kleinen Schleife nochmal durch fahren muss, das kann man so machen. Aber dazu gehören dann aber auch Ori Aufgaben die einen etwas mehr Vordern, sonst macht das keinen Spaß. Deswegen fahren wir doch auch bei den Sportlichen. Das ist meine Persönliche Meinung! Wir haben trotz der hohen Lichtschrankenfehler den zweiten Platz von fünf gemacht. 


31.07.18

Fehler die keine sind bei der Heide-Classic 2018

Die "Sportlichen" sind in  diesem Jahr als letzte gestartet. Wir sind mit der Startnummer 93 um 11:03 Uhr in die erste Etappe gestartet. Die Rallye ging, wie im letzten Jahr, mit einer Sollzeitprüfung in der alten Kaserne in Munster los. Die erste Prüfung hat schon mal gut geklappt, so war jedenfalls das Gefühl. Die ersten Oriaufgaben haben wir auch ganz gut hin bekommen. Dann SZP 2, hier hatten wir an Messpunkt  "B" einen Patzer. Viel zu schnell an der stelle, auch weil das "B" schlecht zu erkennen war. Und da war es auf mal. Tja 10m vor der Lichtschranke hatten wir noch ca. 46 Sekunden auf der Uhr. Wir sind dann einfach durchgefahren. Somit hatten wir auch unseren ersten Strafpunkte sicher. Die nächsten SZP und auch die nächsten Oriaufgaben haben dann wieder gut geklappt. Aber dann, nach der Erfrischungs Pause, Oriaufgabe 4! Lange überlegt und gemessen welcher Pfeil dichter ist. Schlussendlich sind wir rechts rum gefahren, soweit so gut. An statt dann aber den nächst kürzern Pfeil zu fahren wollte ich unbedingt den weiter links. Warum weiß auch nicht. Und schon hatten wir die nächsten Strafpunkte. Nach der Mittagspause in Schneverdingen gingen uns die Oriaufgaben gut von der Hand. Auch die nächsten SZP haben gut geklappt. So haben wir uns Seite für Seite durch das Bordbuch gearbeitet. Die letzte Etappe "Munster - Munster" war eigentlich überflüssig. Einfach nur noch ein paar Meter machen und kurz vor dem Ziel die "Falle". Wir haben die Strecke aber nicht gekreuzt und damit auch richtig gefahren. Bordkarte abgegeben, eben etwas gegessen und dann den Polo verladen. Die Sollzeiten hingen auch schon alle aus. In der "SZP" 2 klar der Patzer = 3 Strafpunkte. Dann sollen wir uns auch in der "SZP" 3 drei Strafpunkte eingefahren haben. Nee das kann nicht sein. Protest hatte ich dann aber nicht eingelegt. Nach eine weile kam auch das Klassen Ergebnis. Komisch hier sollten wir in der ersten Bordkarte 6 Fehler haben. OK ich hatte 9 raus, aber gut. Der Rest Fehlerfrei. Kurz drauf wurde alles wieder abgenommen!?! Eine weile später kam das neue Ergebnis. Jetzt wurden einige Bordkarten Fehler weggenommen, bei nahezu allen Teilnehmern zu mindestens bei den "Sportlichen". Und auf mal hatten wir auch in Bordkarte eins 0 Fehler! Wir sind dritter von fünf geworden. Gewonnen hat das Team Georg und Jan Behrens, Glückwunsch noch mal. HIER geht es zu den Ergebnissen.


16.07.18

Landschaftlich Super bei der Schwarz/Weißen VFFG Historik

Die ADAC VFFG Historik ist nach Ahaus, die zweite für uns neue Oldtimer Rallye. Und auch bei dieser Rallye waren am Ende mehr Teilnehmer in der Klasse als vorher bekannt. Um 10:41 Uhr sind wir in die erste Etappe gestartet. Nach ein paar 100m stand gleich die erste Sollzeitprüfung an. Die 10m musste man in 10 Sekunden durchfahren. Man sollte auf Anweisung der Sportwarte los fahren. Diese Anweisung war einfach nur ein Winken. Dieter war gleich etwas nervös! Rollte dann einfach langsam weiter durch die Startlichtschranke. Soweit so gut. Ich zählte dann von 10 runter. Aber Dieter war wieder so von der Rolle das wir gleich mal 2 Sekunden daneben lagen. Das ging ja wieder gut los. Ach abhacken und weiter. Die ersten Aufgaben waren noch in Farbe und mussten gemeistert werden. Hier sind uns und mir dann auch ein paar Fehler passiert. Einmal eine Nummer zu früh notiert, weil wir den Abzweig verpassten hatten. Dann eine Nummer ins Falsche Feld notiert. Bis zum Etappenziel hatten wir schon einige Fehler. Naja nach einer Stunde Pause ging es weiter. Die Zweite Etappe hatte nur noch Schwarz/Weiße Kartenausschnitte. Die waren dann mal in 1:50000 und dann wieder in 1:25000. Und die Roten Aufgabenteile waren schon sehr klein. So hatte ich dann auch einen mini Punkte zwischen zwei Strichen zuerst übersehen. Dann hatte ich den Punkte aber doch entdeckt. Einen kleinen Schlenker und schon waren wir wieder auf dem richtigen weg. Ab jetzt folgte uns der Opel Calibra aus unsrer Klasse! Na Toll! Auf der Landschaftlichen Tollen Strecke mit vielen Kurven, konnten wir trotz zügiger Fahrt den Calibra nicht los werden. Egal wir sind dann einfach unsere Rallye gefahren. In der zweiten Etappe hatten wir auch ein gutes Gefühl und das sowohl in den Aufgaben als auch bei der letzten Sollzeitprüfung. Mit etwas Vorzeit sind wir ins Ziel unterhalb der Hardenberger Burgruine angekommen. Jetzt ging das warten auf das Ergebnis los. In der Zeit haben wir in aller Ruhe den Polo verladen. Dann hat es aber immer noch ein kurze weile gedauert bis das Ergebnis fest stand. Aber dann! Diesmal hatte ich als erster von uns beiden geguckt. Nach der doch recht schlechten ersten Etappe mit 90 Strafpunkten waren wir in der zweiten Etappe mit 30 Strafpunkten die dritt besten der Sportlichen. Erster von vier in der Klasse und sechster von 15 im Gesamt war das Ergebnis. Eigentlich sollten es in unsrer Klasse nur 2 sein. Naja egal. Das Opel Calibra Team hatte in der zweite Etappe 180 Fehler. Wie die das hin bekommen hatten weis ich auch nicht.

VFFG Historik Ergebnisse 


10.07.18

Straßenkurs mit Tücken in Tarp

Nach dem Straßenkurs in Lemgo, war ich am Sonntag in Tarp. Den nächsten Clubslalom-Straßenkurs fahren. Warum? Einfach nur so! Ausgerechnet an dem Wochenende musste auch der Elbtunnel gesperrt werden. Also noch etwas früher los, als so wieso schon. Abfahrt war dann um 04:00 Uhr. Bin morgens gut durch gekommen und um 06:45 Uhr in Tarp angekommen. Jetzt erstmal die Beine vertreten und dabei gleich mal den Kurs abgehen. Am Anfang recht zügig, hatte der Kurs aber nach einer kleine Gasse auch so seine Tücken. Vor allen auf dem Rückweg musste man an der Stelle aufpassen. Zum Ziel hin wurde es dann wieder schneller. Eine gute Mischung, fand ich. Am Vormittag waren wir 7 Teilnehmer in der 2a. Im Training hatte ich eine Pinne, egal. In den zwei Läufe war ich dann etwas langsamer, dafür ohne Pinne. Platz 3 war das Ergebnis. Gewonnen hat vom Team Pingel, Benjamin. Zweiter wurde Christopher Pingel. Glückwunsch. Am Nachmittag waren wir dann sogar 8 Teilnehmer in der 2a. Die Zeiten wurde schneller. Im Training hatte ich wieder eine Pinne, aber das war egal. Wieder etwas langsamer aber immer noch schneller als am Vormittag bin ich dann die beiden Läufe durchfahren. Diesmal hat es zum zweiten Platz wiederum hinter Benjamin Pingel gereicht. Nochmal Glückwunsch an das Team Pingel. Hier noch zwei Bilder.

Bilder @Bernd Schwartinsky


19.06.18

50. Hexen-Clubslalom Lemgo

In den letzten Jahren waren so einige Lemgoer beim Clubslalom des NAC Bremen am Start. Deswegen wollte ich auch mal wieder dort fahren. In diesem Jahr hat das dann auch geklappt. Fünfzehn Teilnehmer gingen beim 50. ADAC Hexen-Clubslalom des AC Lemgo in der 2a an den Start. Die Strecke, ein Straßenkurs, war sehr selektiv. Fehler konnte man hier recht schnell machen. Wie meine Zeiten einzuordnen waren wusste ich nicht, fehlerfrei waren sie alle. Am Ende ist ein guter fünfter Platz rausgesprungen. HIER findest du die Ergebnisse.


11.06.18

Hitzeschlacht bei der Classic Rallye Ahaus

Für die Classic car challenge sind wir in Ahaus bei der 3. Int. ADAC Classic Rallye Ahaus an den Start gegangen. In den letzten zwei Jahren sind wir nur so in die Wertung zur Challenge gerutscht. In diesem Jahr wollen wir auch mal richtig drum Fahren. Auch wenn wir nicht alle Läufe Fahren können oder wollen! Bei den "Sportlichen" gab es wieder ein paar extra Regeln zu beachten. So durften wir zwar nicht Gegenläufig fahren, aber Kreuzen! Und das auf der gesamten Strecke. Pfeile und Striche mussten auf kürzesten weg und Punkte auf ZWEIT kürzesten weg anzufahren werden. Und dann noch dieser Tolle Satz "Ein Kreisverkehr ohne Punkt in der Mitte gilt nicht als Kreisverkehr"!??! Soweit so gut??? Um 10:49 Uhr sind wir gleich mit einer GLP gestartet. Zwanzig Meter sollte man in 8 Sek. durchfahren. Hat nicht ganz geklappt. Dann weiter mit "Bordbuch Zeichen" quer durch Ahaus. Ab dann waren nur noch Oriaufgaben zu fahren gemischt mit weiteren 4 GLP. Die Karten hatten leider eine SEHR schlechte Qualität so das wir immer mal wieder anhalten mussten um genau zu gucken. Das hat dann aber leider so viel Zeit gekostet, dass wir in der ersten Etappe KEINE ZK pünktlich angefahren sind. Neu war für uns auch das nicht nur OKs sondern auch SKs in der GLP vorgekommen sind. Dafür waren die aber IMMER gut zu sehen. Im Ziel der ersten Etappe hatten wir 15 OK Fehler und 11 ZK Fehler. Sind wir also bei den vier ZK insgesamt 11 Minuten zu spät gewesen. Kaum was getrunken ging es auch schon in die zweite Etappe. Und die sollte es nochmal richtig in sich haben. Die ganzen Bestimmungen kamen jetzt erst so richtig zur Anwendung. Wie ich aber am Kreisel vorbei kommen soll, der durch den fehlenden Punkt keine Kreisel ist, hab ich nicht raus bekommen. Die Zeit wieder im Nacken einfach einmal rum und weiter. Dann eine Streckensperrung wegen einer Baustelle die man nach allen Regel der Kunst umfahren sollte. Die Hitze wurde immer schlimmer und meine Augen machten so langsam auch nicht mehr mit. Dieter fragte schon was mit meinen Augen wäre, die sind schon ganz Rot. Darauf hin haben wir die letzte Aufgaben weg gelassen und sind direkt zum Ziel gefahren. Wir sind zweiter in der Klasse von 3 und 15. von 22 im Gesamt der Sportlichen geworden. HIER die Ergebnisse.


25.04.18

Radio Bremen Sportblitz beim NAC Clubsport-Slalom

Heute wurde ein Bericht im Radio Bremen TV "Sportblitz" gezeigt. Der Bericht zum Clubsport-Slalom ist gute drei Minuten lang. HIER geht es zur Sendung.