Aktuelles

17.09.19

Oldtimer-Rallye und Clubslalom Wochenende

Die erste Oldtimer-Rallye für uns in diesem Jahr fand in Trittau statt. Am letzten Wochenende sind wir die letzte für dieses Jahr gefahren und die auch in Trittau. Die 35. ADAC Tour de Nostalgie startete für uns um 09:39 Uhr. Nur 15 Minuten vorher gab es das Bordbuch. Ein kurzer Blick versprach schon knackige Aufgaben. Im ORI-Still war das Bordbuch Aufgebaut. Sehr gute Kartenkopien in 1:50000 in denen Pfeile, Striche und Punkte zu fahren waren wurden mit einigen extra ORI-Aufgaben in 1:25000 vermischt. Dazu 4 Sollzeitprüfungen und den "Großen Preis von Trittau". Wir sind sehr gut in die Rallye gestartet. Und auch die erste SZP war für uns ganz OK. Aber gleich auf der zweien SZP der erste Patzer. Bei den ersten extra ORI-Aufgaben gab es aber keine Probleme. Auch der "Große Preis von Trittau" wurde noch vor der Mittagspause ausgefahren. Wie in den letzten Jahren auch musste man sich hier einen Schnitt zwischen 25 - 35 km/h aussuchen und fahren. Von allen gefahrenen Schnitten wurde der Mittelwert ermittelt und wär da am dichtesten dran war, hat den "Großen Preis" gewonnen. Am Nachmittag in der extra Aufgabe "F" dann der erste Fehler. Den haben aber wohl nahezu alle Sportlichen gemacht. In Natur war das Stück Straße, glaube ich, leicht Rund, auf der Karte aber gerade. In Aufgabe "G" dann der nächste Fehler. Den hab aber wohl nur ich gemacht. Ein Punkt auf der Straße hat diese für mich gesperrt. Leider war dieser Punkte aber ein Höchenpunkte und somit nicht extra gezeichnet. Über diesen Blöden Fehler ärger ich mich jetzt noch, so Mist. Die vorletzte Aufgabe hatte es dann auch noch in sich. Sage und scheibe 59 Chinesenzeichen sollten nach Natur gefahren werden. Zur Orientierung waren einige Zeichen auf der Karte markiert. Diese Aufgabe sind wir "FAST" ohne Problem gefahren. Dennoch war da alles Richtig. Die Klasse haben wir gewonnen und im Gesamt der NUR 9 Sportlichen sind wir 7 geworden. Beim "Großen Preis von Trittau" waren wir nur 0,4 Sekunden vom Mittelwert weg. Damit sind wir an der fünften Stelle gelandet. Alle Ergebnisse sind HIER zu finden.

Sonntag ging es dann zum Clubslalom nach Oldenburg. Eine Knackige Slalomstrecke mit vier Wenden! Und auch sonst musste man ganz schön "Kurbeln" um auf Kurs zu bleiben. Aber so wurden die tiefen Rinnen schön umfahren. Ganz eben war der Rest aber auch nicht. Dennoch haben die Oldenburger das beste draus gemacht. In beiden Veranstaltungen ist Dieter leider nur vierter von 4 geworden. Ich hab jeweils eine Pylone umgeworfen und kam auch nicht über einen dritten Platz hinweg. Heinz Fischer und Marten Kruse haben sich den ersten Platz geteilt "Glückwunsch" an beide. Ergebnisse HIER und HIER ein paar Bilder


11.09.19

Nordsee Club-Slalom Bremerhaven bei bestem Wetter

Der Nordsee Club-Slalom in Bremerhaven fand bei bestem Wetter statt. Früh morgens Pünktlich um 08:00 Uhr begann die 2a die Veranstaltungen. Fünf Fahrer gingen an den Start. Dieter Wittke durfte mal wieder als erster die Strecke sauber Fahren, so ganz hat das nicht geklappt! Denn in den Wertungsläufen hat sich Marten einmal gedreht und Heinz Fischer ist in einer Pylone gerutscht. Dadurch konnte sich Dieter den dritten Platz und ich mir den ersten Platz bei der ersten Veranstaltung sichern. Gleich im Anschluss wurde die zweite Veranstaltung gestartet. Jetzt war auch alles Sauber, so das sich keiner mehr einen Ausrutscher geleistet hat. Glückwunsch an Heinz Fischer zum Klassensieg. Dieter auf vier, ich landete auf drei. Am Ende des Tages sind wir dann noch bei der GLP an den Start gegangen. Dies wurde in zwei Klassen ausgetragen, Fahrzeugalter 20 Jahre oder älter und Modern. Dieter hat sich eine 01:10,00 gesetzt, Klasse gemacht, dachte ich noch so. Das hatte ich nicht so gut hin bekommen. In den beiden nächsten Runden war Dieter leider weit weg von seiner Setzzeit. Bei mir klappte das etwas besser. Bei der zweiten GLP klappten dann die Zeiten bei Dieter auch wieder besser. Dieter wurde zweimal zweiter von vier. Ich konnte zweimal die Klasse gewinnen, hier waren wir sechs am Start. HIER die Ergebnisse.

Hier noch ein Video von Marco Sander.


03.09.19

Traumhafte Strecken bei der Cheruskerfahrt Klassik

Am Samstag ging es für uns das erste mal zur ADAC Cheruskerfahrt Klassik. Nach einer kurzen Nacht ging es um 04:00 Uhr los. Dieter war, wie immer Pünktlich vor der Tür, um mich einzuladen. Gut gelaunt sind wir in Detmold auf dem Trailer Platz des Veranstalters angekommen. Von hieraus ging es jetzt zum Hermannsdenkmal. Den hier war der Vorstart und das Ziel. Vorstart war für uns wieder recht spät, um 11:04 Uhr. Dann um 11:34 Uhr erfolgte dann der eigentliche Start in Detmold am Landestheater. In der ersten Aufgabe haben wir uns dann gleich mal kurz Verfranzt. Sind dann aber schnell wieder auf den rechten weg gekommen. Und schon standen wir am Start der ersten SZP. Die wurde mit Lichtschranke gestartet, wie alle SZP an diesem Tag. Für uns Sportlichen sah das dann so aus: Start-Ziel1 = 5 Sek. Ziel1-Ziel2 = 20 Sek. und von Ziel2-Ziel3 = 5 Sek. Am Ziel 1 also noch mal die Zeiten App Drücken, Rums - Schlagloch - Abgerutscht = keine Laufende Zeit!!! Somit hatten wir in der ersten SZP gleichmal 4,54 Sek. Abweichung. Naja nicht lange drüber nachdenken. Die nächste ORI-Aufgabe lief ganz gut. Pfeil 4 musste hier nicht gefahren werden. Um die darauf folgende Aufgabe zu beginnen, musste erst mal eine Überlappung gefahren werden um dann im weiteren verlauf einige "Barrikaden" zu umfahren. Trotz des kleinen Umweg am Anfang, hatten wir an ZK 2 noch ca. 10 min. Vorzeit. Diese haben wir genutzt um uns auf die Spezial GLP vorzubereiten. Auf einen Parkplatz waren 8 Lichtschranken aufgebaut. Der Ablauf war wie in der ersten SZP, nur hier waren es 3 SZP hintereinander. In der ersten mit 3 Lichtschranken hatten wir eine Abweichung von 0,23 Sek. in der zweiten mit nur einer Lichtschranke 0,09 Sek.!!! und in der dritten wieder mit 3 Lichtschranken 0,94 Sek. In dieser echt Anspruchsvollen GLP sind wir also mit einer Gesamtabweichung von NUR 1,26 Sek. durchgerauscht. Wenn das mal immer so wär. Die nächsten beiden ORI-Aufgaben liefen auch recht gut. Dann eine Stunde Mittagspause an der Weser. Um 15:34 Uhr ging es in die zweite Etappe. Die ersten Wege mussten erstmal in "Grenzannäherung" gefahren werden. Die Weser stellte die Grenze da. Darauf folgte die letzte SZP. Wieder eine mit drei Zeiten, nur diesmal war die erste Lichtschranke der Start für alle Zeiten, eigentlich einfacher als die andere Variante. Warum auch immer, aber Dieter hat keine wirklich gut getroffen 2,97 Sek. war zu viel. Die Laune von Dieter war jetzt erstmal im Keller. Es wurde einige km echt Still im Wagen. Ich sagte die Strecke an und Dieter fuhr sie ab. Die OK`s hat er mir aber angesagt. Die restlichen ORI-Aufgaben sind wir dann, so dachten wir, richtig Abgefahren. Im Ziel am Hermannsdenkmal angekommen, mussten wir erstmal was Kaltes Trinken. Tja und dann ging das warten los. Gut, vom Veranstalter war das alles so geplant. Etwas lang war es trotzdem. So nach und nach wurden dann einige Ergebnisse bekannt. Die einzelnen Zeiten der SZP und der Bordkarten. In BK 1 - 0 Fehler. in BK 2 - 20 Fehler. Am Ende sah das bei uns garnicht schlecht aus. Den auch die anderen beiden Team`s hatten so ihre Fehler. Sowohl in den SZP, also auch in den Bordkarten. Wir sind dann doch erster in unsrer Klasse geworden und im Gesamt der Sportlichen auf 12 gelandet. HIER die Ergebnisse. Und HIER einige Bilder.


26.08.19

Neuauflage des Diepholzer Flugplatz-Slalom

Am Sonntag ging es nach Jahren mal wieder nach Diepholz auf dem Fliegerhorst. Hier hat der AMC Diepholz die Neuauflage des Diepholzer Flugplatz-Slalom eingeläutet. Die Diepholzer habe eine schöne ca. 700m lange Strecke aufgebaut. Sie hatte alles, was eine schöne kurze Slalomstrecke ausmacht. Leider haben sich für die Neuauflage NUR 25 Teilnehmer eingefunden. In der Klasse 2a waren wir drei. Dieter Wittke konnte aus Technischen Gründen diesmal nicht mit seinen 86c antreten. Er ist mit meinem Polo aber trotzdem mit dabei. Für Dieter war an dem Sonntag also nicht nur die Strecke neu. Der dritte im Bunde ist mit einem Serien VW Bora und Ganzjahresreifen an den Start gegangen. Dieter durfte als erster auf die neue Strecke. Er ist im Training erstmal sehr verhalten gefahren. Ich war als dritter an der Reihe. Vom Start aus weg hat die Strecke Spaß gemacht. Dieter kam in den Läufen immer besser in fahrt und hat sich stetig gesteigert. Die Zeiten bei Dieter wurden deutlich besser. Ich hab mich schnell auf Zeiten um die 43 Sek. eingeschossen. Dieter war mit dem NEUEN Auto auch nur ca. 3 Sek. langsamer. Der VW Bora Fahrer konnte die Zeiten nicht mit gehen. Wie sich raus stellte war das auch sein erster Slalom überhaupt. Warum auch immer, wurde er am Tag der Veranstaltung von der Einsteiger Klasse 1a in die 2a umgestuft. Und so konnten wir zweimal den zweiten Platz (Dieter) und zweimal den ersten Platz mit nach Hause nehmen. Die Ergebnisse sind bald HIER zu finden.


25.08.19

Nichts gerissen, aber viel gelernt

Erfahrungen sammeln und keinen Unfall verschulden war das Ziel.

Im Grid 2 waren 32 Fahrzeuge aus 5 verschiedenen Klassen am Start. Diesmal ein ziemlich kleines Feld, in der Regel wird ein Grid aus 60 Fahrzeugen gebildet.

Ganz vorne die VR1, hier sind die GT3 untergebracht. Auf der Geraden die schnellsten und in den Kurven nicht wesentlich schneller als wir. Mit "wir" meine ich die Klasse VR3T, die bekannten Tourenwagen aus der WTCC. Hinzu Kommen die GT4 Fahrzeuge aus der Klasse VR2GT und die Retro Fahrzeuge der Klasse VR4H. Beide auf der geraden schneller als wir, in den Kurven jedoch oftmals langsamer. Komplettiert wird das Feld von den BMW M235i Racing Fahrzeugen in der langsamsten Klasse der VR5C. 

Der Start Erfolgt in 4 Gruppen zu maximal 16 Fahrzeugen verteilt auf der Nordschleife, da bei diesem Lauf nur 32 Fahrzeuge am Start waren wurde in 2 Gruppen gestartet. Anhand der Qualifikationszeiten werden diese gebildet. Ich stand in der 2 Gruppe auf Position 4. Das war auch gleichzeitig meine Position in der Klasse (4/12). Wir sind am Brünnchen gestartet, von dort geht es im Singelfile mit maximal 100 km/h bis zur Bilsteinbrücke auf der Döttinger Höhe. Dort wird ins Doublefile gewechselt bis dann der Führende der Gruppe zwischen dem letzten und ersten Startplatz auf der Start-Ziel-Geraden die Startfreigabe gibt.

Nach perfektem Start ging es mit kalten Reifen und kalter Bremse in die Yokohama-Kurve, höchste Vorsicht ist geboten. Es wird nämlich sehr eng mit 16 Fahrzeugen. Hier sollte man bedenken das wir noch über 2 Stunden vor uns haben und man das Rennen nicht in den ersten 3 Kurven gewinnt. Leider kam dann in der Mercedes-Arena der Schlag auf´s Heck, mit noch kalten Reifen konnte ich mein Auto nicht halten und bin nach einer Drehung vorwärts leicht eingeschlagen. Zum Glück keine Schäden an der Aufhängung, mit kaputtem Heckflügel vom Rempler und zerdrückter Stoßstange vom Einschlag war allerdings von der Aerodynamik nicht viel über. Mit ramponiertem Fahrzeug begann die Aufholjagt durch das Feld der VR5C und VR4H Fahrzeugen, keine leichte Aufgabe da sie wie oben erwähnt auf der Geraden schneller sind und in den Kurven langsamer. Während das Feld meiner Klasse sich absetzte verlor ich die Zeit im Verkehr der anderen Klassen. Wie geplant ging es nach 6 Runden in die Box, frische Reifen und Benzin für weitere 6 Runden. Die Schäden vom Unfall konnten auch repariert werden. In Runde 7 dann blaue Flaggen, ausgerechnet im Pflanzgarten kam das führende GT3 Quartett angeflogen. Ich habe mich dazu entschlossen die Tür aufzumachen, wollte ja auf keinen Fall im ersten Rennen einen Unfall verschulden. Schließlich ging es dort nicht nur um den Sieg, sondern bei manchen Fahrern auch um die Zufriedenstellung ihrer Teams und Sponsoren. Das Verlassen meine Linie im Pflanzgarten hat jedoch dazu geführt das ich auf einem Curb ausgerutscht bin und das gerade reparierte Auto wieder leicht in die Leitplanke geschoben habe. Nach 12 Runden dann wie geplant an die Box, nur fix Benzin für die letzten 3 Runden geholt und auf neue Reifen verzichtet. So konnte ich in der Box einen Platz gut machen. Die Rechnung ging am Ende allerdings auch nicht auf, die Reifen haben zu sehr nachgelassen sodass ich in der letzten Runde im kleinen Karussell überholt wurde. Im Galgenkopf, der letzten Kurve vor der langen Döttinger Höhe konnte ich nicht genug Schwung aufbauen um mich nochmal anzusaugen für einen Konter.

Nach ca. 2h10m bin ich auf dem 22. Gesamtrang ins Ziel gefahren.

In 6 Wochen ist dann der nächste Lauf, bis dahin muss ich viel Trainieren und eine bessere Strategie entwickeln. Die Aktuelle war bei 22 Grad Luft und 30 Grad Streckentemperatur auf jeden Fall nicht gut. Da sich das Wetter beim Rennen nach einer Realen Messstation an der Nordschleife richtet muss die Strategie und das Setup kurzfristig vor dem Rennen erstellt werden.


23.08.19

Dennik`s erster Versuch in der VrLN Langstrecke Nordschleife

Heute Abend ab 19:30 Uhr Startet Dennik das erste mal in einer Virtual-Racing Rennserie, der VrLN Langstrecke Nordschleife. Als Neueinsteiger erstmal in dem so genannten Grid 2. Ist man hier gut dabei steigt man in den Grid 1 auf. Die Rennen werden sogar Live gezeigt, ob man Dennik mit seinem Mercedes-Benz A45 AMG in der Klasse VR3T mit der Startnummer 326 dann sehen wird, weiß ich allerdings nicht.


19.08.19

21. ADAC "Pleiten, Pech und Pannen" Nordheide Oldtimerfahrt

Am Samstag ging es für uns das erste mal zur ADAC Nordheide Oldtimerfahrt. Hier ging es drum ein paar Punkte für den Norddeutschen ADAC Oldtimer Cup zu ergattern. Diesmal sind wir mit der Startnummer 3 sogar mal früher dran als sonst. Nach wenigen km, die erste SZP. In der Prüfung an Messpunkt A stand auf mal ein PKW der, so schien es am Anfang, zum Team gehört, etwas komisch vor der Lichtschranke. Man kam aber noch gut vorbei. Das gleich Spiel am zweiten Messpunkt. Nur diesmal fuhr der Wagen kurz bevor wir durch die Lichtschranke mussten weiter. Aber nur ein stück, dann sind wir wieder dran vorbei. "Man, was soll das" haben wir uns gefragt!!!! Nach ca. 11 km dann der erste, von mehreren Fehlern, im Bordbuch! Angezeigt wurde 100m rechts ab, dann 150m schräg rechts ab. Das ging aber nicht, stattdessen sind wir auf einer schalen Straße mit Baustelle gelandet. Wenden war erst 2 km weiter möglich. Und dann auf mal wieder dieser PKW!! Der Mann hat uns dann auch noch aufgehalten. Es ginge ja nicht gegen uns, aber er wolle die Veranstaltung Sabotieren. Na Toll, wir müssen erstmal wieder auf den richtigen weg und der Labert uns so doof an. Man was hat der für ein Problem!?! Wieder zurück zur Einmündung dann rechts und schon kam die 150m. Dann in "Appel" die erste ORI Aufgabe. Erstmal anhalten und messen und das nicht nur einmal!! Die Zeit hing uns da schon im Nacken. Der Schnitt der ersten Etappe war auf 34 km/h angesetzt. Wenn man aber Falsch geleitet wird, dazu doch Blöd von der Seite angelabert wird, ist die Zeit auch schnell weg. So kam es wie es kommen musste, selber Falsch gemessen und schon die ersten Fehler eingefahren. Danach mal wieder ein Bordbuchfehler, die km Angabe! Dann wieder messen und fahren in einem Ort mit viel "Zone 30"!!! Und dann in dem Ort eine OK notiert, bei der nächsten schleife lag die OK umgedreht im Grass. Wer das wohl war!?! Wir haben die OK aber natürlich trotzdem notiert. Weiter mit einer SZP, die lief ganz gut. Dann in "Brackel" wieder "Zone 30" messen wie doof und wir mussten, um einen Punkt zu erreichen an einer Schule vorbei wo gerade Einschulung war. Also nochmal extra vorsichtig gefahren. Inzwischen haben wir auch schon gute 20 min. von unsren 30 min. Karenz ausgenutzt. Also war unsere Mittagspause nur 30 Minuten lang! Schade für den Wirt der sein Essen nicht mehr los geworden ist. Denn von den Sportlichen hatte kaum einer Zeit zu Essen. In der Mittagspause sollten wir dann auch noch eine SZP fahren. Das haben wir dann direkt vor unsrer Re-Startzeit erledigt. In der zweiten Etappe wurde der Schnitt dann noch einmal erhöht!! Knapp 40 km/h sollten es sein!!!! Auf geht's. Die nächsten ORI Aufgaben hatte ich jetzt auf dem weg dort hin ausgemessen. Es war zum Glück ein Stück hin. So sind wir ohne groß anzuhalten durch die Aufgaben gefahren. Gepasst hatte es auch. Dann eine schöne lange "Fischgräte" die in "Rolfsen" zu lösen war. Oder besser NICHT zu lösen war, denn auch hier sollte man nicht Kreuzen oder gegenläufig fahren! Hier standen wir dann eine ganze weile. Und auch alle anderen fuhren hier kreuz und quer. Im Ziel stelle sich raus, das der Veranstalter die Aufgabe leider Falsch beschrieben hatte und das Kreuzen und gegenläufige fahren in der Aufgabe aufgehoben war. Danach stand dann noch eine GLP an. Hier sollten man mit einem schnitt von 35 km/h fahren. Das klappte eigentlich ganz gut dachten wir. Am Ende sollen wir aber an der ersten von 3 Messungen 10 sek. daneben gelegen haben!?! Komischerweise bei den anderen 2 nur ca. eine. Vom Ende der GLP ging es dann NUR noch ca. 33 km mit dem Bordbuch zurück zum Ziel. Auf den km waren dann auch wieder ein paar Bordbuchfehler!!! Kilometerangebe um 1000m Falsch, oder ein Pfeil zeige in die Falsche Richtung. Im Zeil hatte ich Dieter gesagt, das wir eigentlich gleich Aufladen können und ab nach Hause fahren sollten. Haben wir dann nicht gemacht. Wollten wir doch wissen wo wir gelandet sind. Am Ende sind wir zweiter von 4 in der Klasse geworden. Die Ergebnisse sind HIER wohl bald zu finden. Und jetzt wissen wir auch warum bei der Veranstaltung NUR 37 Teilnehmer waren!!!  


12.08.19

25. Int. ADAC Oldtimer- und Classic Rallye der Reiterstadt Verden/Aller

Am Samstag fand in Verden die XXV. Int. ADAC Oldtimer- und Classic Rallye statt. Sozusagen meinen Heim-Veranstaltung, den ich Wohne nur ca. 5 km vom Start weg. Wie immer, haben wir morgens ganz entspannt alles erledigt. Nach einem kleinen Frühstück und dem Rechnen der Richtigen Zeiten auf der Bordkarte, ging es für uns um 10:36 Uhr auf die Strecke. Nach ca. 6 km die erste ZK. Etwas warten, Zeiteintrag und weiter, den nach ca. 5 weiteren km stand schon die 2. ZK, hier mussten wir genau zur richtigen Zeit durch die Lichtschranke und nach einen kleinen schleife gleich noch einmal. Das war gut gemacht, den beim ersten durchfahren war immer die Volle Minute gefordert und beim zweiten mal die halbe Minute. So stand keiner den anderen im weg. Und die Zeiten die wir gefahren sind waren auch recht gut. Dann ging es zurück nach Verden, über den "Niedersachsenhof" zu einer 20 Meter Wertungsprüfung, die in 10 Sek. zu durchfahren war. Das haute leider überhaupt nicht hin. Eine Abweichung von 1,71 Sek. hatten wir schon lang nicht, an NUR einer Lichtschranke. Die dann folgende ORI Aufgabe wurde leider gestrichen. Dann sind wir, wie üblich, zur Fahrzeugvorstellung am Rathaus Verden vorbei gerollt. Im Anschluss die zweite ORI Aufgabe. Nichts wildes, man musste nur den Pfeil 3 richtig anfahren. Durch Langwedel fast an meiner Haustür vorbei, ging es zur ZK4. 

ORI Aufgabe 4
ORI Aufgabe 4

Die im Anschluss zu fahrende Aufgabe war nicht "Eindeutig" und wurde deswegen gestrichen. Wir haben den Punkt 4 hier nicht weiter beachtet. Bis zur Mittagspause hatten wir dann noch zwei Sollzeiten und drei ORI Aufgaben zu fahren. Das ging alles locker weg;) In der Pause eben die Nachmittagszeiten rechnen und schon ging es weiter. Eine ORI Aufgabe und zwei Zeiten waren nach der Pause gefragt. Dann weiter mit der nächsten Aufgabe, aber hierbei auf "Gegenläufigkeit" achten. Und weiter ORI Aufgabe 10 und 11 waren auch kein Problem. Bevor es zu den letzten beiden Sollzeiten ging, wurden wir mit Bordbuchzeichen, durch Hellwege geführt. Dies hatte zur folge, das wir in der darauf folgende Aufgabe wiederum auf "Gegenläufigkeit" achten mussten. Alles gesehen und richtig gemacht. Diesmal sind uns keine Flüchtigkeitsfehler unterlaufen!! Um ca. 17:10 Uhr haben wir das Ziel erreich. Die Siegerehrungen waren dann auch schon um ca. 18:00 Uhr. Das hatten wir in Verden so schnell auch noch nicht. Wir sind in der Klasse 2. von fünf und 5. im Gesamt der 19 Sportlichen geworden. Ergebnisse sind bald HIER und Fotos HIER zu finden.


30.07.19

9. Int. "Zeit vertrödeln" Heide-Classic

Am Samstag ging es zum nächsten Classic Car Challenge Lauf, nach Schneverdingen. Im Heidegarten war diesmal der Start der "Heide-Classic". Die Anreise war diesmal auch recht entspannt, den von Langwedel waren es nur knapp 45 min bis nach Schneverdingen. Mit der Startnummer 89 gingen wir als letztes Team um 10:59 Uhr an den Start. Nach wenigen km die erste Ori-Aufgabe die nach V(...-) F(..-.) M(--) Morsezeichen zu durchfahren war. Im Abschnitt (..-.) wurde die Straße über einen Nebenweg geführt. Dies hatte ich auch angesagt, aber wir sind trotzdem vorbei gefahren und haben promt die OK Aufgeschrieben. Warum ich die nicht erst auf einen Zetel schrieb, weiß ich auch nicht. Wusste ich doch das hier irgendwo der Nebenweg sein musste. Viel Zeit zum Ärgern blieb nicht, den kurz danach stand die erste SZP an. Ein Rundkurs mit 6 Messpunkten. Mit insgesamt 1,6 Sek. Abweichung war die schonmal Super. Die nächste Ori-Aufgabe war dann auch nicht mehr weit. Hier standen wir eine ganze Zeit, um zu Messen welcher Pfeil nun der nächste ist. Alles richtig gemacht. weiter zu Aufgabe 3. Hier hab ich leider NICHT gemessen. Fand das eindeutig. Ja das war eindeutig Falsch, MIST! Vor ZK2 und der nächsten SZP fing dann das "Zeit vertrödeln" an. Die SZP selber war auch nicht so doll, den bei 4 Messpunkten hatten wir 2,8 Sek. Abweichung. Das "Zeit vertrödeln" ging vor ZK3 erst richtig los. Eine ganze Stunde warten und wir waren nicht alleine. Und NEIN so schnell sind wir garnicht gefahren. Nach der Mittagspause, die dafür nicht so lang war, ging es mit der SZP3 weiter. Eine knackige Prüfung mit fünf Zeiten aber NUR 4 Lichtschranken. Abweichung 1,9 Sek. und danach tatsächlich die letzte Ori-Aufgabe. Eine Punkt-Strich-Punkt Aufgabe, die ganz anders zu fahren war, als gedacht. Aber trotzdem Richtig gefahren. Jetzt stand nur noch eine SZP an, die auch nicht so doll war. Und danach eine "Echte" GLP mit zwei Geheimen Messpunkten. Hier waren wir uns sicher, das hat gut geklappt. Das Ergebnis sagte was anderes. Im nachhinein Glaube ich das wir hier am Start eine Fehler gemacht haben. Naja das "Zeit vertrödeln" ging dann leider auch wieder weiter, Schade. Ein paar Ori-Aufgeben mehr hätten es schon sein können. In der Klasse S4 waren leider wieder keine weiteren Teams am Start, so das wir erster in der Klasse geworden sind. Das war ja auch nicht schwer;)) Im Gesamt der Sportlichen sind wir 10. von 17 geworden. Die Ergebnisse sind HIER zu finden. Bilder sind demnächst HIER zu sehen.


25.07.19

Neue Clubslalomstrecke in Zeven

Am Sonntag haben wir vom NAC Bremen, unser Slalom-Training in Zeven auf einer neuen Strecke durchgeführt. Auf dem kleinen Gelände haben wir am Vormittag eine ca. 640 Meter lange Strecke und am Nachmittag eine ca. 980 Meter lange Strecke Aufgebaut. Die Teilnehmer kamen mit beiden Strecken gut zurecht. Mit kleineren Änderungen der kurzen Vormittags-Variante Planen wir für das nächstes Jahr unsere Clubslalomveranstaltungen. Ob wir vorher auch wieder ein Slalom-Training durchführen steht noch nicht fest, da auf dem Gelände viele verschiedene Veranstaltungen mit Stamm-Termin statt finden. Hier ein Video von Dirk Adamski.

Folgende Änderungen sind für 2020 geplant:

1. Start und Ziel werden nach hinten versetzt (Sicherheit).

2. Die "Schweitzer Pylone" vor dem Ziel wird durch ein Tor ersetzt und kommt auf die andere Straßenseite (Bodenwelle schwächer).

3. Die weiteren "Schweizer Pylonen" werden anders herum gefahren (ergibt sich durch Punkt 2)


15.07.19

Saubere Sache bei der ADAC VFFG HISTORIK

Am Samstag sind wir nach Göttingen gefahren, die ADAC VFFG HISTORIK stand auf dem Rennkalender. Ohne Probleme sind wir Pünktlich angekommen. So das wir uns ganz in ruhe auf den Start vorbereiten konnten. 15 min. vor dem Start um 10:41 Uhr haben wir das erste Bordbuch bekommen. Wie die Rallye Ahaus, ist auch die VFFG HISTORIK, wie eine ORI Aufgebaut. Alle Aufgaben sind in Kartenausschnitten dargestellt. Im gegensatz zu Ahaus sind die Aufgaben aber alle sehr Sauber gezeichnet. Trotzdem sind wir sehr schwer in die Rallye gekommen. Dieter hat gleich mal drei OK nicht gesehen und ich obendrein nicht den richtigen Anfang der ersten Aufgabe. Die OK hatte ich zufällig gesehen. So sind Leider schon im ersten Abschnitt der ersten Etappe einige Fehler zusammen gekommen. Die Sollzeitprüfungen liefen aber (bis auf eine) sehr gut. So haben wir in der SZ-Prüfung 2 mit drei Lichtschranken nur eine Abweichung von 0,28 sek. Im ersten Bild eine Verbindungsetappe und dann die SZ 2.

Am Nachmittag sind unsere Fehler leider nicht weniger geworden. So bin ich die Aufgabe N10 Trocken durch gegangen. Hierfür standen wir auch einen Augenblick, da die Zeit kein Problem war. Trotzdem haben wir so ziemlich alles Falsch gemacht, was man Falsch machen konnte. Den Bogen aus der Vergrößerung zu früh gefahren! In Natur waren da zwei Bögen, der erste war aber kleiner. Dann am Ende der Straße das T, wir mussten ja noch eine Runde rechts fahren. In Natur war das T auf beiden Seiten rund, in der Karte nicht! So hätten wir an dem Dreieck in der Natur links vorbei und dann rechts weiter! Irgendwie war das nicht mein Tag, ob wohl ich gut drauf war, komisch. Naja da wir in unserer Klasse alleine waren konnten wir uns nur selber schlagen. Im Gesamt der Sportlichen sind wir NUR 17. von 21 gestarteten geworden. HIER die Ergebnisse.


26.06.19

Stoppelmarkt Clubslalom in Vechta 

Am Sonntag ging es nach Vechta zum Stoppelmarkt Clubslalom Doppel. Vor über 30 Jahren wurde hier das letzte mal ein Slalom durchgeführt, damals vom AMC Lohne. Die Neuauflage der VG MS Vehrte und AC Kreis Vechta lockte insgesamt 43 Teilnehmer an. Darunter auch Teilnehmer die eben auch schon vor 30 Jahren am Start waren, wie z.B. Heinz Fischer. Die Klasse 2a war mit 10 Teilnehmern die größte Klasse an diesem Tag und das ist hier im Weser-Ems Gebiet echt selten. Die Strecke war um die 980m lang und meist SEHR eng gesteckt. Nur im letzten Teil wurde es etwas schnelle. Die Straßen haben die 30 Jahre auch nicht schadlos überstanden. Die meisten kamen damit aber gut klar. Auf Grund der engen Strecke sind ungewöhnlich viel Pylonenfehler aufgetreten. Im Training hat man sich erstmal an die neue Stecke herangetastet. Pylonen sind natürlich auch reichlich geflogen. Im ersten Lauf blieb ich Fehlerfrei und war sogar nur knapp 2 Sek. langsamer als der Schnellste. Dieter Wittke hat auf seiner Fahrt eine Pylone um gefahren seine Zeiten waren auch noch sehr verhalten. Da geht mehr! Dieter Klinger war mit seinen Polo auch dabei, dabei Pylonen um zu fahren. Das Fahrwerk von seinem Polo war für die Strecke auch etwas zu Straff Abgestimmt. Im zweiten Lauf war ich eine wenig langsamer aber zu meiner Überraschung wieder Fehlerfrei. Dieter Wittke hatte noch nicht genug von den Pylonen und hat zwei um gehauen. Dieter Klinger wurde scheller und das OHNE Fehler. Dieter Wittke landete leider NUR auf den 9. Platz. Dieter Klinger erreichte den 7. Platz. Ich konnte mich über einen dritten Platz freuen. Meine Gesamtzeit 02:31,98. Kai Sorgenfrei war der schellste mit einer Zeit von 02:30,25 Glückwunsch. Am Nachmittag wurden die Zeiten schneller aber die Pylonenfehler wurden nicht weniger! So hat Dieter Wittke ganze 4 Pylonen auf sein Konto, leider Platz 10. Dieter Klinger hat eine Pylone mehr als am Vormittag um gefahren, konnte sich aber trotzdem um einen Platz verbessern. Ich blieb wieder Fehlerfrei und konnte wiederum den dritten Platz einfahren. Zu meiner Überraschung mit der gleichen Gesamtzeit von 02:31,98. Sowas hab ich vorher auch noch nicht geschafft. Gewonnen hat Oliver Tiebe der auch für den NAC Bremen an den Start ging, Glückwunsch. Die Ergebnisse sind HIER zu finden.


19.06.19

Rallye Ahaus die zweite

Samstag ging es zur 4. Int. ADAC Classic Rallye Ahaus. Im letzten Jahr waren wir hier das erste mal am Start und eigentlich wollte ich hier nicht nochmal hin. Und doch sind wir wieder angetreten! Der Start ist mitten in der Stadt im Schloss Ahaus, von dort ging es mit der Vorstellung vom Team und Fahrzeug auf die erste mini GLP, 20m in 8 Sek. Mit einer Abweichung von 0,31 Sek. ging die Rallye schon mal VIEL besser los als in 2018. Nun aber schnell weiter, den Trödeln war nicht. Im letzten Jahr haben wir nicht eine ZK pünktlich angefahren. Die Ahaus Classic Rallye ist wie eine ORI aufgebaut. Von der ersten Aufgabe an musste man nach Kartenausschnitten fahren. Und hier waren Pfeile und Striche auf den kürzesten und Punkte auf zweitkürzesten weg anzufahren. Mittendrin waren auch einige Abschnitte nach "Fischgräte und Chinesen" zu fahren. Was das ganze nicht einfacher machte war die etwas schlechtere Qualität der Kartenausschnitte, das war aber wohl auch so gewollt. Hinzu kam dann auch, das die Aufgabenteile in "Schwarz" eingezeichnet sind. Naja wir haben die ZK2 auch wieder NICHT pünktliche erreicht. Nun stand die GLP2 an. Gesamtlänge 3,67 km und zwei Lichtschranken, Abweichung 0,97 Sek.!!! Und weiter ging es. Wir sind schon recht zügig gefahren, haben aber auch die ZK3 Zeit nicht geschafft. Kurz vor der Pause sind wir dann die GLP3 mit 0,03 Sek. Abweichung gefahren;)) Die GLPs liefen echt gut. Leider hatten wir bis zur Pause schon 10 ZK Fehler. Die Lösungen der Aufgaben bis dahin war auch nicht immer richtig, so das wir auch 20 OK Fehler auf unser Konto hatten. Die Pause war für mich auch nicht lang, den jetzt ging es drum den weg der "Fischgräte und Chinesen" genau in der Karte zu zeichnen. Die 2. Etappe führte uns in den gleichen Gebieten wie in Etappe 1, so das wir jetzt auch häufiger auf "Gegenläufigkeit" achten mussten. Kurz, also sehr kurz, so ca. 10m nach dem Start der 2. Etappe, hing dann schon die erste OK. Die kann man schon mal schnell übersehen, Dieter aber nicht;) In der GLP4 hatten wir eine Abweichung von 0,13 Sek. Weiterhin waren wir zügig unterwegs, so das wir die ZK sogar mit Vorzeit erreicht haben. Dann stand die nächste "Chinesenrallye" an. Diesen Abschnitte sind wir so durch gedonnert, es passte einfach alles. In der letzte GLP hatten wir dann auch NUR eine Abweichung von 0,19 Sek. Sagenhaft wir hatten in den fünf GLPs mit insgesamt 6 Lichtschranken nur eine Abweichung von 1,63 Sek. Kurz vor dem Ziel musste man dann auf "Gegenläufigkeit" aufpassen. Und nicht nur das, eine "Überlappung" war auch zu fahren. Ins Ziel sind wir dann auch nicht Fehlerfrei eingefahren. Auf der zweiten Bordkarte hatten wir 30 OK Fehler. Unsere Klasse haben wir gewonnen, im Gesamt der Sportlichen sind wir 11. von 19 geworden. Die Ergebnisse sind HIER zu finden. Die Aufgaben und Lösungen sind dort auch demnächst zu finden.


25.04.18

Radio Bremen Sportblitz beim NAC Clubsport-Slalom

Heute wurde ein Bericht im Radio Bremen TV "Sportblitz" gezeigt. Der Bericht zum Clubsport-Slalom ist gute drei Minuten lang. HIER geht es zur Sendung.